Künstler*innen Business Frühstück mit Workshop “Netzwerken”

KBF 138

15 Frühstücker*innen (einer musste früher schon wieder weiter) erschienen am Dienstag, 9. Juli 2024 zum sommerlichen Plaudermeeting mit Netzwerken-Workshop (geleitet von Monika Medek und Andreas Huber) beim 138. Künstler*innen Business Frühstück.

In Gruppen erarbeiteten wir Methoden, Nutzen, Zielgruppen, Does and Dont‘s und Erwartungen und teilten nachher Erfahrungen über den Besuch von Vernetzungs- aber auch anderen Treffen.

Moderatorin war heute Monika Medek, das nächste KBF findet am 30. Juli statt.

Bitte merkt Euch außerdem vor – und teilt auch gerne die Info: “Der erfolgreiche Musiker” Emi Treu hat Monika Medek über das Künstler*innen Business Frühstück interviewt. Der Beitrag hat mit der Möglichkeit eines Live-Chats Premiere am Mittwoch, 17. Juli 2024 um 20:15 Uhr!

138. Künstler*innen Business Frühstück am Dienstag, 09.07.2024

Plaudermeeting
“Workshop Netzwerken
Moderation: Monika Medek
7:15 Uhr, Hotel Zeitgeist Vienna

Jedes Jahr im Sommer findet bei unseren Sommermeetings auch ein Workshop statt. Letztes Jahr hatten wir uns dem Elevator-Pitch gewidmet. Heuer leitet Michael Weilguny einen Workshop zu den Themen Netzwerken, offene Fragen & Gesetze des Raumes.
©Bing Create

Bitte merkt Euch außerdem vor – und teilt auch gerne die Info: “Der erfolgreiche Musiker” Emi Treu hat Monika Medek über das Künstler*innen Business Frühstück interviewt. Der Beitrag hat mit der Möglichkeit eines Live-Chats Premiere am Mittwoch, 17. Juli 2024 um 20:15 Uhr!

Fritz Fuhrmann: Neue Bilder

Ausstellung in der Galerie Steiner, Wien 1

Fritz Fuhrmann ins seinem Atelier in Wien-Leopoldstadt, Foto/© Sabine Klimpt

Fasziniert von der Malerei Vincent van Goghs und beeindruckt von dessen Schwägerin Johanna van Gogh-Bonger, die das Lebenswerk des berühmten Niederländers durch ihr beherztes Handeln international bekannt machte, bewegt auch der Wiener Maler Fritz Fuhrmann mit seinen Bildern quer über den Globus. Eines seiner Werke ist etwa im Rockefeller Center in New York zu sehen. Wie sehr der Künstler die Menschen emotional ins Positive lenken will, wie etwa mit den Bildern »Friede« und »Sommer«, zeigt er von 4. bis 26. Juli 2024 auch im Zentrum seiner Heimatstadt mit einer Ausstellung in der Galerie Steiner. Der Eintritt ist frei.

Friede, © Fritz Fuhrman

Sommer, © Fritz Fuhrmann

Vernissage:
Donnerstag, 4. Juli 2024, 19 Uhr

Ausstellungsdauer:
bis 26. Juli 2024, Mo-FR 11-14 Uhr und 17-20 Uhr 

Ort:

Galerie Steiner, Kurrentgasse 4, 1010 Wien

Info:
www.fritzfuhrmann.at

www.gallery-steiner.com


Anmerkung zu den Fotos:
Bild 1: Friede, © Fritz Fuhrmann Bild 2: Sommer, © Fritz Fuhrmann
Bild 3: Fritz Fuhrmann ins seinem Atelier in Wien-Leopoldstadt, Foto/© Sabine Klimpt

30 Jahre mica – music austria – Putting Austria on the map!

Am 20. Juni 1994 wurde mit der Gründungssitzung des Vereins der Grundstein für die Geschichte des österreichischen Musikinformationszentrums gelegt.

Seit nunmehr 30 Jahren ist das österreichische Musikinformationszentrum die wichtigste Anlaufstelle für Informationen über zeitgenössische Musik diverser Genres hierzulande. In einer sich ständig wandelnden Branche hat sich mica – music austria als verlässlicher Partner für Musikschaffende und ihr wirtschaftliches Umfeld etabliert. Heute stehen den Musikschaffenden in Österreich Servicestellen in Wien, Salzburg und neuerdings auch in Tirol zur Verfügung.

Unsere Arbeit reflektiert die beeindruckende Vielfalt der heimischen Musikszene, indem wir Musikschaffende unterschiedlichster Genres mit unseren Services unterstützen“, fasst die geschäftsführende Direktorin Sabine Reiter zusammen. „Ich beschreibe das Österreichische Musikinformationszentrum gerne als Netzwerkknotenpunkt, der Impulse setzt und geeignete Formate entwickelt, damit wichtige Forderungen und Diskurse aus den unterschiedlichen Szenen weitergetragen werden. Neben unseren Serviceangeboten besteht ein wesentlicher Teil unserer Arbeit darin, in engem Austausch mit den Interessensvertretungen und Institutionen des Musiklebens und der Kulturpolitik die Rahmenbedingungen in der gesamten Branche vor allem im Hinblick auf Fairness, Diversität und Nachhaltigkeit zu verbessern.“

Mit seinen kostenfreien Services wie Workshops, Beratungen und Netzwerkveranstaltungen leistet das kompetente Expert:innenteam essentielle Wissensvermittlung. Dasösterreichische Musikinformationszentrum steht dabei nicht nur Musiker:innen (mit Rat und Tat) zur Seite, sondern auch Protagonist:innen wie Labels, Verlagen, Veranstalter:innen. Das dicht gewebte Netz aus digitalen Informationsangeboten, gelebten Kooperationen mit Veranstalter:innen und Institutionen, der Austausch mit Verbänden, Kulturpolitik und Förderstellen, Expert:innenpools und universitären Einrichtungen und vor allem der persönliche Kontakt mit den Künstler:innen kommen der lebendigen Vielfalt der österreichischen Musikszene(n) zugute. „Es ist schön an den Statements zu unserem Jubiläum zu sehen, welchen Stellenwert das Österreichische Musikinformationszentrum mittlerweile in der Branche hat“, freut sich Pia Palme, Vorstandsvorsitzende des Vereins. „Auf politischer Ebene bleibt aber noch viel zu tun. Die Fair-Pay-Initiative des Staatssekretariats für Kunst und Kultur und der Gebietskörperschaften ist ein wichtiger Meilenstein, aber eben nur ein Mosaikteilchen in Bezug auf die prekäre Situation der freischaffenden Komponist:innen und Musiker:innen aller Genres“. Die Probleme reichen von der Vergütung von Musikschaffenden im Online-Bereich bis zur seit Jahren nach unten weisenden Steilkurve bei den Honoraren für Musiker:innen und Komponist:innen.

In einer mehrteiligen Serie im Online-Musikmagazin ist nachzulesen, wie sich die Tätigkeiten und Schwerpunkte von mica – music austria im Lauf der Jahrzehnte entwickelt und den Veränderungen der Musikwelt angepasst haben. Von einem Musiklexikon, auf dessen Basis sich eine Online-Musikdatenbank entwickelt hat, bis zur Etablierung eines Online-Musikmagazins und Projekten zur Unterstützung Musikschaffender bei der Internationalisierung: „Putting Austria on the Map!“, lautete bereits damals die Devise. Vor allem der Exportbereich – von Anfang an im Gründungsauftrag enthalten, hat an Wichtigkeit zugenommen. Internationale Beziehungen strukturiert aufzubauen, ist nicht nur wegen der überschaubaren Größe Österreichs essenziell. „Es gibt eine künstlerische und wirtschaftliche Notwendigkeit international zu denken“, so Franz Hergovich, der als Projektleiter von Austrian Music Export, den Exportbereich von mica – music austria professionalisiert hat. Und folgert „außerdem macht es Sinn, die Kräfte und Ressourcen zu bündeln.“

Es lohnt sich, vorbeizuschauen! Ob telefonisch, per E-Mail, Video-Chat oder vor Ort in Wien, Salzburg oder Tirol – das Team von mica – music austria beantwortet alle Fragen rund um Musik in Österreich.

Anfragen für Interviews richten Sie bitte an Ruth Ranacher ranacher@musicaustria.at.

Links:

Teil 1: „Machen wir doch ein Buch, in dem alle Komponist:innen drin stehen“ von Markus Deisenberger

Teil 2: „Es hat eine deutliche Professionalisierung stattgefunden“ von Markus Deisenberger

Teil 3: „mica fungiert als Schiff, das ruhig und beständig durch die stürmische See führt“ von Robert Fröwein

„Kulturpolitik gehört zum täglichen Brot“ von Sabine Reiter

Statements von Vertreter:innen aus der Musikwirtschaft, Kulturpolitik und der Musikszene

Krasse Kresse Konferenz thematisiert Problemstellungen in Kunst und Kultur

Die kleinen Theater haben sie. Künstler und Kreative  aller Richtungen haben sie. Veranstalter auch: Die Problemzonen.

Fehlende Budgets, fehlende Sichtbarkeit, fehlende Möglichkeiten, Förderungen, Supports.

Mit der ersten krassen Kresse Konferenz möchte die Kulturszene sichtbarer werden, einen Status quo aufzeigen, gemeinsam Lösungen finden und vor allem Viribus unitis agieren!

Künstler*innen Business Frühstück mit Andre Blau

137 ist die Glückszahl unseres Netzwerkgründers Michael Weilguny (der heute leider vor dem Fotoshooting weg musste) – wer von uns hätte vor über acht Jahren gedacht, dass wir gemeinsam so viele Frühstücke auf die Beine stellen?

Am Dienstag, 18. Juni 2024 war es jedenfalls soweit und das 137. Künstler*innen Business Frühstück fand mit 19 Teilnehmenden wie gewohnt im perfekt für uns ausgestatteten Hotel Zeitgeist Vienna statt.

Foto: Silvia Eitler

Andre Blau plauderte souverän aus der Förderkiste auf Bezirksebene und zum ersten Mal in unserer jahrelangen Geschichte mussten wir 10 Minuten überziehen (!!), weil einfach zu viel dazu zu sagen war. Wir erhielten detaillierte Handouts von Andre, die uns bei eigenen Projekten helfen und sehr viele Insidertipps, die den Prozess erleichtern.

Ebenso souverän: unser Andreas Huber bei der Moderation!

Auch sehr schön zu sehen war, dass mehrere konkrete Kulturprojekte nach dem moderierte Teil unseres Treffens diskutiert wurden: in mehreren Gruppen zu 2-5 Frühstücker*innen – ungefähr bis 11:00 Uhr. Es ist schön, dass sich aus unserem Format so viele erwächst! 

Bitte merkt Euch außerdem vor – und teilt auch gerne die Info: “Der erfolgreiche Musiker” Emi Treu hat Monika Medek über das Künstler*innen Business Frühstück interviewt. Der Beitrag hat mit der Möglichkeit eines Live-Chats Premiere am Mittwoch, 17. Juli 2024 um 20:15 Uhr!

137. Künstler*innen Business Frühstück am Dienstag, 18.06.2024

Vortrag: Andre Blau
Fördern fördern
Moderation: Andreas Huber
7:15 Uhr, Hotel Zeitgeist Vienna

An diesem KBF-Termin geht es um einen praktischer Einstieg in die wunderbare Welt des Förderwesens auf Bezirksebene. Dem ehemaligen Wiener Stadtrat für Kultur Viktor Matejka (Amtszeit 1945 bis 1949) wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Kunst bedarf keiner Förderung, umso mehr brauchen Künstler(*innen) Förderung auf vielerlei Art.“ Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Andre Blau, Liedermacher und Autor, ergo Bedürftiger im obigen Sinn, plaudert locker aus dem Förderkästchen …
©Dijana Idinger/Vistavision

Bitte merkt Euch außerdem vor – und teilt auch gerne die Info: “Der erfolgreiche Musiker” Emi Treu hat Monika Medek über das Künstler*innen Business Frühstück interviewt. Der Beitrag hat mit der Möglichkeit eines Live-Chats Premiere am Mittwoch, 17. Juli 2024 um 20:15 Uhr!

Spezial – Übernachten im Hotel Zeitgeist Vienna und das KBF besuchen!

Ab Mai 2024 ist es möglich, die Nacht auf das Künstler*innen Business Frühstück im Hotel Zeitgeist Vienna vergünstigt zu nächtigen! Bitte gebt den Rabattcode ??BAR10?? bei der Online-Buchung für die Nacht vor dem KBF ein!

Damit unterstützt das Hotel die Kulturschaffenden, die aus ferneren (Bundes-)Ländern anreisen um das Künstler*innen Business Frühstück zu besuchen.

Mittels Rabattcode, der hier oben steht, und auch unter der E-Mail-Adresse office@künstlerbusinessfrühstück.at oder telefonisch direkt beim Hotel +43 1 90265 – 888 angefordert werden kann, kann man das gewünschte Zimmer online minus 10 Prozent buchen.

DANKESCHÖN, liebes Team des Hotel Zeitgeist Vienna!

Künstler*innen Business Frühstück mit Andrea Motamedi

16 Profis aus den Bereichen Theater, Medien, Musik, bildende Kunst, Kabarett, Coaching und Public Relations trafen sich am Dienstag, den 28. Mai zum 136. Künstler*innen Business Frühstück zum Erfahrungsaustausch.

Zudem informierte die erfahrende Pädagogin und Schulbuchautorin Andrea Motamedi die Teilnehmer*innen im Rahmen eines praxisnahen Impulsvortrags über die Initiative KULTUR:BILDUNG der OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierung. Dabei standen besonders die (Förder-)Möglichkeiten im Zusammenhang mit Kulturvermittlung mit Schulen im Fokus.

Die Moderation lag in den kompetenten Händen von Silvia Eitler!

Teilnehmer*innen fanden über mica zu uns – wir freuen uns sehr, dass wir dort aufscheinen!

136. Künstler*innen Business Frühstück am Dienstag, 28.05.2024

Vortrag: Andrea Motamedi
“neue BMBWF Initiative: Kultur:Bildung
Moderation: Silvia Eitler
7:15 Uhr, Hotel Zeitgeist Vienna

©Dijana Idinger/Vistavision

Der OeAD bietet im Auftrag des BMBWF mit seiner Initiative “Kultur:Bildung” das umfangreichste Kunst- und Kulturvermittlungsprogramm mit Schulen in ganz Österreich an. Künstler und Künstlerinnen aller Kunstsparten arbeiten mit Schülern und Schülerinnen impulsgebend und partizipativ in Projekten im Rahmen des Unterrichts – innerhalb und außerhalb der Schule – zusammen. Andrea Motamedi unterrichtete mehr als 35 Jahren und arbeitete mit den Vorgängerorganisationen (Österreichischer Kulturservice, KulturKontaktAustria) seit Beginn ihrer pädagogischen Tätigkeit und mit dem OeAD und zahlreichen Künstler*innen zusammen. In ihrem kurzen Impuls stellt sie die Möglichkeiten der Förderung von künstlerischen Workshops und Projekten durch den OeAD an Schulen vor.